Der Weg zum internen Karriereschritt: Eine persönliche Perspektive

Der Weg zum internen Karriereschritt: Eine persönliche Perspektive

Manchmal beginnt alles mit einer leisen Frage. Soll ich… soll ich nicht? Mit diesem ersten Funken startet Tamaras Geschichte.

 

Mehr als ein Karriereschritt

Tamara Waldmeier-Rüegger hatte sich lange nicht mehr beworben. Sie kennt die Stiftung azb wie kaum jemand sonst. 25 Jahre Engagement, unzählige Stationen, stetige Weiterentwicklung. Nun bot sich die Chance, einen weiteren Schritt zu wagen: zur Bereichsleiterin Wohnen und Beteiligen. Die Unsicherheit war gross, die Zweifel laut. Doch arrivar ermutigte sie – ehrlich und ohne Druck, sondern mit echtem Vertrauen in ihr Potenzial.

Vom ersten Gespräch an fühlte sie sich getragen. Michael begleitete sie durch den gesamten Prozess. Das gab Sicherheit und machte den Unterschied. Auch ihr Mann unterstützte sie von Anfang an und ermutigte sie, diesen Weg zu gehen.

Und ihr wurde klar: Sie hatte nichts zu verlieren.

Mut im Verborgenen

Die Situation war anspruchsvoll. Die Stelle war offen ausgeschrieben, auch externe Bewerbende waren im Rennen. Tamara erzählte ausser ihrem Mann niemandem von ihrer Bewerbung. Ein mutiger Entscheid, der ihr viel abverlangte.

Vom Gespräch mit Michael Steiner bis zum Vorstellungsgespräch bei der Findungskommission stieg die Intensität. Am Schluss vor dem siebenköpfigen Stiftungsrat. Sie war nervös. Sehr sogar. Und überzeugte. Die Wahl war einstimmig.

Und doch hatte sie nicht gedacht, so weit zu kommen.

Wenn Rollen sich verändern

Der Wechsel brachte Spannungen – verständlicherweise. Tamaras Abschied vom Team war für beide Seiten emotional und herausfordernd. Doch sie hat eine junge Nachfolgerin vorbereitet, die die entstandene Lücke bestens gefüllt hat.

Heute ist Tamara stolz, diesen Weg gegangen zu sein. Und wir mit ihr.